• Beitragsbild Sansibar Blog mit Beschriftung " Alles über Reisen nach Sansibar"

Traumhafte, weiße Sandstrände mit Palmen und kristallklarem, eisblauem Wasser – manch einer bezeichnet Sansibars Strände als die schönsten der Welt. Im Folgenden erfährst Du, was Sansibar zu bieten hat und wann die Insel das perfekte Reiseziel für Dich ist. Wir zeigen Dir die Top-Destinationen Sansibars und erklären außerdem, was Du vor Reiseantritt wissen und während Deiner Reise beachten musst.


Traumhafte, weiße Sandstrände mit Palmen und kristallklarem, eisblauem Wasser – manch einer bezeichnet Sansibars Strände als die schönsten der Welt. Im Folgenden erfährst Du, was Sansibar zu bieten hat und wann die Insel das perfekte Reiseziel für Dich ist. Wir zeigen Dir die Top-Destinationen Sansibars und erklären außerdem, was Du vor Reiseantritt wissen und während Deiner Reise beachten musst.

Wie ist Sansibar?

Sansibar – das ist unschwer zu erkennen – ist eine Augenweide. Kristallklares Wasser bis zum Horizont, perlweißer Sand, Palmenhaine und luxuriöse Resorts verwöhnen uns Reisende auf der Traum-Insel. Wenn die Sonne über dem Meer der afrikanischen Küste versinkt, geht uns Reisenden das Herz auf.

Aber Sansibar hat noch mehr zu bieten: Die kulturträchtige Stone City überrollt uns mit schillernden Farben und exotischen Düften. In den kleinen, verwinkelten Gässchen finden wir Textilhändler, die bunte Tücher feilbieten, Gewürzverkäufer mit den besten und frischsten Gewürzen der Insel und viele Touristenlädchen. Spätestens nach dem dritten Abbiegen haben wir uns verlaufen – aber die hilfsbereiten Inselbewohner bieten sofort ihre Unterstützung an. Wie wir es vom afrikanischen Kontinent kennen, versprühen auch hier die Menschen eine Lebensfreude, die ansteckt.

Was muss ich unbedingt wissen, bevor ich meine Reiseentscheidung treffen kann?

Sansibar bezeichnet eigentlich eine ganze Reihe an kleinen Inseln Tansanias, darunter die zwei großen Inseln Pemba und Ugunja. Wenn man von „Sansibar“ spricht, meint man aber üblicherweise die letztere der Inseln, Ugunja – so handhaben das auch wir.

Im Landesnamen „Tansania“ ist die paradiesische Insel übrigens auch enthalten: Denn „Tansania“ setzt sich zusammen aus dem Festland, genannt Tanganjika, der Insel Sansibar und Azania, eine Bezeichnung für die Küstenregion der Subsahara. Der gesamte Küstenstreifen, zu dem auch Sansibar gehört, nennt sich Swahili Coast und verläuft über 1.500km vom Südsudan über Kenia und Tansania bis nach Mosambik. Passend dazu bedeutet „Sansibar“ aus dem Arabischen übersetzt „die Küste der Schwarzen“.

Wer Tansania bereist, bemerkt mit dem Vorrücken in die Küstenregion auch eine Veränderung in der Kultur. Denn die Swahili Coast und auch Sansibar sind überwiegend muslimisch geprägt. Das wird sichtbar, etwa in den (teil-)verhüllten, farbenfroh angezogenen Frauen, und auch spürbar: Zwar sind die Bewohner Sansibars genauso hilfsbereit und positiv wie wir es vom Rest des Kontinents gewohnt sind. Im Gegensatz zu den lauten, extrovertierten Menschen im Westen Tansanias sind die Bewohner von Sansibar eher etwas ruhiger, zurückhaltender und introvertierter.

Wie kann ich Sansibar erreichen?

Wenn Du Sansibar direkt ansteuern möchtest, bieten sich europäische Flüge mit einem oder keinem Zwischenstopp an. Wenn Du vor Deinem Inselaufenthalt das tansanische Safari-Paradies auf dem Festland erleben möchtest (was wir Dir unbedingt empfehlen!), erreichst Du die Insel von den internationalen Flughäfen Kilimandscharo oder Dar-es-Salaam aus sehr unkompliziert.

Alternativ sind Transferflüge von lokalen Air Strips in Tansania möglich. Besonders Abenteuerlustige können mit der Fähre von Dar-es-Salaam an der Küste nach Sansibar übersetzen. Dann solltest Du Dich aber gut auf die Hektik und das Chaos vorbereiten!

Reisearten und mögliche Reiserouten

Viele Sansibar-Reisen beginnen zunächst in Dar-es-Salaam. Dort erwartet Dich ein chaotisches, hektisches Treiben. Das kann ganz schön anstrengend sein, vermittelt aber gleichzeitig einen intensiven Einblick in das Leben und die Kultur der Metropole.

Nach einer oder zwei Übernachtungen erreicht man Sansibar entweder per Flieger oder setzt mit der Fähre über (Vorsicht, nur für Abenteuerlustige und (mental) gut vorbereitete Reisende geeignet!).

In Sansibar City, der Hauptstadt Sansibars, erwartet Dich der kulturträchtige und älteste Stadtteil, Stone City. Der kleine Ort ist ein Erlebnis für alle Sinne: Bunte Stoffe und exotische Gewürze werden an allen Ecken feilgeboten und die kleinen, zahlreichen Gassen stellen unseren Orientierungssinn auf die Probe.

Bei einer Stadttour begibst Du Dich auf die Spuren der Stadtgeschichte, die eng verwoben mit dem Sklavenhandel ist. Alle Mutigen und Magenfesten können am lokalen Markt gemeinsam mit den Einheimischen das frische Sea Food und die Gewürze der Inselplantagen kosten. Den atemberaubenden Sonnenuntergang kannst Du auf der Westinselseite bei einem Sunset Cruise mit dem Boot genießen oder bei einem kühlen Drink in einer Strandbar bestaunen.

Von Stone Town aus reist Du weiter an der Westküste entlang oder machst Dich auf den Weg zur Ostküste. Auf Deiner Route solltest Du unbedingt einen Zwischenstopp bei einer der zahlreichen Gewürzplantagen einplanen. Zwar ist die Aufmachung meist etwas touristisch, zeigt aber sehr anschaulich, wie wichtig der Anbau und Handel von Gewürzen für die „Gewürzinsel“ war.

Weiterreise von Stone Town

Von Stone Town aus reist Du weiter an der Westküste entlang oder machst Dich auf den Weg zur Ostküste. Auf Deiner Route solltest Du unbedingt einen Zwischenstopp bei einer der zahlreichen Gewürzplantagen einplanen. Zwar ist die Aufmachung meist etwas touristisch, zeigt aber sehr anschaulich, wie wichtig der Anbau und Handel von Gewürzen für die „Gewürzinsel“ war.

Für Deinen nächsten Aufenthaltsort bieten sich die Strandunterkünfte der Ost- oder Westküste an. Für Deine Wahl solltest Du wissen, dass die Ostküste Sansibars mit zahlreichen, sehr exklusiven Strandressorts aufwartet, wohingegen die Westküste etwas weniger Ressorts der luxuriösen Variante, aber mehrere gute und einfache Unterkünfte bereithält. Und wenn das Ressort kein All-Inclusive anbietet, gibt es in den benachbarten Ressorts jede Menge Möglichkeiten für ein „walk-in“ Lunch oder Dinner, oft direkt am Strand.

Ein weiterer Unterschied: Im Gegensatz zur Westküste sind die Gezeiten an der Ostküste besonders stark und man muss sich auch mal auf Wattwanderung begeben, wenn man zu lange am Strand verweilt! Wer unverstellten Blick auf die Sonnenuntergänge überm Meer genießen möchte, sollte zudem eher die Westküste wählen – denn an der Ostküste geht die Sonne über dem Inselland unter.

Fußspuren

Dein Afrika-Autor

Sinclairs Afrika Experte

Patrick Sinclair

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